Der Beginn einer langen Reise...

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Kiahra
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Re: Der Beginn einer langen Reise...

Beitragvon Kiahra » Di 9. Feb 2016, 19:52

Iwada gähnt kurz, bevor er dir antwortet: "Kein Wunder, dass du noch nichts von Themesia gehört hast. Es ist recht klein und wir wollen auch keinerlei Aufmerksamkeit auf diese kleine Ortschaft richten, damit sie weiterhin recht unbekannt bleibt. Dies sorgt für Sicherheit. Wer euch beide gefangen genommen hat? Es handelt sich dabei um eine Organisation namens Graviterra. Sie versuchen mit allen Mitteln die Macht in Curatio an sich zu reißen. Sie stehlen und wildern Pokémon und schaffen sich alle Menschen aus den Weg, die sich ihren Idealen in den Weg stellen. Dies geschieht ohne Rücksicht auf Verluste. Sie stehlen, entführen, morden." Er macht eine kurze Pause, ehe er wieder das Wort aufnimmt: "Ich gehöre ebenfalls einer Organisation an, Instirio. Gemeinsam versuchen wir Graviterra aufzuhalten und dafür zu sorgen, dass sowohl die Menschen, als auch die Pokémon wieder ohne Furcht vor Graviterra leben können", erneut hält er kurz inne: "Es ist nicht einfach und viel Arbeit. Viele meiner Freunde haben den Kampf verloren. Trotzdem ist es diese Arbeit wert, oder meinst du nicht?"
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Kyona
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Re: Der Beginn einer langen Reise...

Beitragvon Kyona » Mi 10. Feb 2016, 19:05

Graviterra! Ich erstarrte in meinen Sitz, während mir auf einmal tausend Gedanken durch den Kopf schossen. Die Machenschaften von Graviterra waren mir in den letzten Jahren nicht verborgen geblieben. Diese Leute, Wilderer, die mich gefangen hielten, gehörten also zu dieser Organisation. Was mir aber weit aus mehr Sorgen bereitete, war die Tatsache, dass sie bereits bis zu meinem Heimatdorf vorgedrungen waren. Angst durchströmte mich. Ich hatte Angst um die Dorfbewohner, Angst um meine Familie, das Naturreservat und all die Pokémon, die dort friedlich leben konnten. Was, wenn sie versuchten, sich dieser Organisation in den Weg zu stellen? Das Naturschutzgebiet bedeutet uns sehr viel, es macht einen großen Teil unseres Dorfes aus und jedem Bewohner ist es wichtig, dass Pokémon dort in Frieden leben können. Gerade mein Vater würde nicht zulassen, dass Graviterra die Pokémon dort für ihre Zwecke missbraucht. Was würde Graviterra ihnen antun, wenn sie sich wehrten? Was, wenn sie das Dorf bereits angegriffen haben?

"Ich gehöre ebenfalls einer Organisation an, Instirio. Gemeinsam versuchen wir, Graviterra aufzuhalten und dafür zu sorgen, dass sowohl die Menschen, als auch die Pokémon wieder ohne Furcht vor Graviterra leben können." Iwada hält kurz inne: "Es ist nicht einfach und viel Arbeit. Viele meiner Freunde haben den Kampf verloren. Trotzdem ist es diese Arbeit wert, oder meinst du nicht?" "Du gehörst Instirio an? Dann ist es also wahr. Es gibt wirklich eine Organisation, die sich Graviterra in den Weg stellt." Ich hatte immer an die Gerüchte geglaubt, die man sich über eine Organisation erzählt hatte, eine Organisation namens Instirio, die im Geheimen gegen Graviterra arbeitet und versucht sie aufzuhalten, aber viele Leute taten dies als dummes Geschwätz ab. Viele glaubten, dass man sich diese Geschichten nur erzählte, um die Leute in Curatio nicht zu beunruhigen. Dabei wollten sich die Leute nur keine falschen Hoffnungen machen. Das war der eigentliche Grund, warum sie nicht glaubten, dass es eine Organisation wie Instirio gab. Ich war zwar erleichtert, dass Instirio nun tatsächlich existierte, aber ich senkte nur traurig meinen Blick, als Iwada mir von den Verlusten erzählte. Ich starrte auf den Pokéball. "Das ... das tut mir leid. Ich weiß, wie es sich anfühlt, jemanden zu verlieren ... Aber ich weiß nicht, ob man jemals darüber hinweg kommt." Meine Hände klammerten sich nun fest um den Gegenstand in meinen Händen und ich versuchte, die Tränen in meinen Augen zu unterdrücken, die sich erbarmungslos einen Weg über meine Wangen bahnen wollten. Ich schüttelte den Kopf, verdrängte den Gedanken an meinen Bruder und sah wieder zu Iwada. Ich lächelte, doch es war ein zittriges Lächeln.
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Re: Der Beginn einer langen Reise...

Beitragvon Kiahra » Fr 26. Feb 2016, 18:20

Eine kurze Pause ertönt: "Du scheinst auch jemanden verloren zu haben, der dir sehr wichtig war und ich kann erkennen, dass du auf unserer Seite stehst. Das ist gut. Es gibt so viele Menschend die ihre Augen verschließen vor der Wahrheit in der Welt. Ihnen ist es lieber nichts zu tun, damit sie nichts riskieren. Je mehr Macht Graviterra erhält, desto mehr Menschen müssen leiden." Erneut ertönt Stille: "Was ist mit dir, was hast du vor, wenn du erst einmal in Sicherheit bist? Das Problem ist, dass Graviterra nun dein Gesicht kennt. Sie mögen keine Zeugen..."
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